Diskussion:Kolpinghaus

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Geschichte beschnitten

Heute wurde in der Version vom 25. Januar 2011, 15:30 Uhr dieser Teil der bisherigen Geschichte vom Autor gelöscht und nur noch unvollständig zusammengefasst:

Während es früher dem Kolpingverein für die Übernachtung der Gesellen auf der Walz (Wanderschaft) diente,
ist eine Übernachtung für diese heute nicht mehr möglich, da die Zimmer bis Ende 2008 langfristig vermietet 
wurden. Mitte der 1990er wurde das Haus für 3,5 Millionen Mark modernisiert, Heim- und Hotelbetrieb wurden 
aufgegeben. Dafür kamen vier Sozialstationen und das Kolping-Bildungswerk mit Roncalli-Forum dazu. Doch die 
Sozialstadion zog bald wieder aus und das geplante Konzept ging nicht mehr auf. Es wurde klar, dass ein 
ehrenamtlicher Vorstand (u.a. ehemaliger Stadtdekan Emanuel Frey, Stadtrat Günther Rüssel, frühere 
Durlacher Bankdirektor Paul Mondorf) den Wirtschaftsbetrieb nicht aufrecht halten kann.

Zum Jahreswechsel 2008/09 wollte der katholische Gesellenverein das Haus verkaufen, der Gesellenverein 
sollte sich auflösen. Mit dem erziehlten Gewinn sollten die Schulden beglichen werden, ein Investor sollte 
sich um die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung kümmern. Allerdings wurde der Verkauf per Gerichtsbeschluss 
vom Kolpingwerk Deutschland untersagt, das Haus solle im Sinne Adolph Kolpings weitergeführt werden. Ende 
Februar 2009 hatte sich der Gesellenverein neu konstituiert, neuer Vorsitzender ist der langjährige Leiter 
des Pforzheimer Kolpinghauses, Diplomtheologe Michael Schreiber, mit den Stellvertretern Wolf-Dieter Geißler 
und Erwin Vetter. Der Verband der Kolpinghäuser mit Sitz in Köln soll nun ein Nutzungskonzept erarbeiten 
und bei weiteren Schritten behilflich sein.

Frage: wieso? Sollte das nicht erhalten bleiben und wenn ja, warum nicht? Ich gebe aber zu, dass man die Texte etwas überarbeiten könnte. Danke für eine Antwort. --AD KA 19:53, 25. Jan. 2011 (CET)