Bulacher Kreuz

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Das Bulacher Kreuz von der Luft aus südwestlicher Blickrichtung gesehen (siehe Punkt 14), 2010
Stützpfeiler der Brücke und Mündung des Malscher Landgraben in die Alb, 2010
Blick in Richtung Bulacher Kreuz aus westlicher Blickrichtung mit einem Teil der Lärmschutzwand, 2010

Am Bulacher Kreuz überquert die Landesstraße 605 mittels einer Brücke die Südtangente. Die Brücke stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar, bei dem es insbesondere im Berufsverkehr sowie bei Unfällen auf der Südtangente öfter zu Rückstaus kommt.

Beschreibung

Die Anlage grenzt an die Stadtteile Südweststadt im Nordwesten und Beiertheim-Bulach im restlichen Bereich an. Die Brücke bietet auch einen Fußgängerüberweg vom Stadtviertel Bulach an der Neue-Anlage-Straße nach Beiertheim über die Günther-Klotz-Anlage, der neben der Südtangente auch die Alb überquert. Der Fußgängerweg liegt am östlichen Rand der Brücke.

Direkt unterhalb der Brücke, südlich der östlichen Bannwaldallee, liegt ein Parkplatzbereich, der auch für Übungen der Feuerwehr Bulach genutzt wird, da er vor Niederschlägen geschützt ist.

Unterhalb der Brücke mündet der Malscher Landgraben in die Alb.

Geschichte

Das Verkehrskreuz wurde am 9. Juli 1975 offiziell eingeweiht. Zu jenem Zeitpunkt endete die Südtangente in östliche Richtung noch am Bulacher Kreuz. Die Verbindung zwischen dem Bulacher Kreuz und dem Schwarzwaldkreuz wurde als letztes Teilstück der Südtangente 1988 in Betrieb genommen.

Zur Minderung des Verkehrslärms wurden Lärmschutzwände angebracht, die den Schall teilweise schlucken sollten. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist der Verkehr insbesondere bei ungünstigen Windverhältnissen in Beiertheim-Bulach weiterhin deutlich zu hören.

Siehe auch

Lage

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