Bürgerbüro (Info-Telefon)

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Für die persönlichen Dienstleistungen der Stadtverwaltung gibt es verschiedene Bürgerbüros. Viele Dienstleistungen lassen sich auch telefonisch abrufen:

Inhaltsverzeichnis

Call-Center

Telefon: (07 21) 1 33 - und dann folgende Endziffern zu nachfolgenden Themenbereichen von Bürgerservice und Sicherheit:
Themenbereich Endziffern
Ausländer- und Staatsangehörigkeitsstelle -33 88
Bürgerbüro (Melde-,Pass-,Gewerbe- und Lohnsteuerwesen) -33 81
Bußgeldstelle -33 83
Führerscheinstelle -33 85
Gaststätten- und besonderes Gewerberecht -33 87
Gemeindlicher Vollzugsdienst (Politessen) -33 82
KFZ-Wesen -39 14
Polizeirecht -33 86
Standesamt (Kaiserallee 8) -33 89
Strassenverkehrsstelle -33 84
E-Mail: callcenter(at)bus.karlsruhe.de
Telefonzeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch: 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Sprech- und Öffnungszeiten
Montag und Mittwoch 8.00-15.00 Uhr,
Dienstag, Donnerstag, Freitag 8.00-12.00 Uhr,
Donnerstag 14.00 bis 17.45 Uhr

Weitere nützliche Telefonnummern

Auch folgende Dinge kann man gut per Telefon erledigen:

Beispielsweise kann man Bewohnerparkausweise (Anwohnerparkausweise) oder Besucherausweise für das Anwohnerparken dort anfordern. Sie werden dann mit einer Rechnung nach Hause gesendet (Telefon: - 39 46).
Die Erstbeantragung einer Lohnsteuerkarte (Telefon: - 33 81).
Steuerliche Lebensbescheinigungen für hier gemeldete Kinder (Telefon: - 33 81).
Die Genehmigung für Halteverbotschilder bei Umzügen (Telefon: - 33 84).

Geschichte des Call-Centers

Die Geschichte des Call-Center von BuS (Bürgerservice und Sicherheit) beginnt weit vor der Begründung dieses Amtes.

vor 1995: Ein, bzw. zwei analoge Telefonanschlüsse werden beim Amt für Einwohnerwesen (Melde- und Lohnsteuerwesen) als Informationstelefon für Bürger und Behörden genutzt. Allerdings sind die Apparate nur sporadisch und im dauernden Personalwechsel besetzt. Noch gilt der Grundsatz Verwaltung-Bürger und der Einsatz im Publikumsverkehr hat Vorrang (Belohnung des persönlichen Erscheinens des Bürgers).
1995 im Sommer: Zwei analoge Telefonanschlüsse werden auf Dauer von zwei Mitarbeiterinnen betreut. Diese sind ausschließlich zur telefonischen Beratung im Aufgabenbereich des Amtes für Einwohnerwesen abgestellt.
1998: Aufgrund des Ausscheidens des Amtsleiters der Polizeibehörde kam es 1998 zur Verschmelzung des Amtes für Einwohnerwesen mit der Polizeibehörde. Der neue Leitsatz heißt nun Verwaltung für den Bürger, soweit rechtlich machbar und "Denken im Kopf des Kunden".
01.01.1999: Das Info-Telefon Einwohnerwesen wird zum Call-Center des neuen Amtes Bürgerservice und Sicherheit. Es erfolgt die Aufstockung auf fünf analoge Leitungen für drei Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter. Erstmals erscheint die Rufnummer 133 - 33 33 als zentrale Rufnummer von BuS. Neben den bisherigen Informationen zum Melde- und Lohnsteuerwesen, werden Informationen allgemeiner Natur zum Pass- und Ausweiswesen und zum Ausländerrecht angeboten. Die Informationen zum KFZ-Wesen erfolgen weiterhin ausschließlich über die Rufnummer 133 - 39 14, die nur von einer Mitarbeiterin verwaltet wird.
01.07.2001: Dem Call-Center werden insgesamt 14 Mitarbeiter zugeteilt. Noch bestehen die fünf analoge Telefonleitungen. Die 14 Mitarbeiter sind zur Hälfte Teilzeitkräfte die neben dem Call-Center auch noch die Informationsstelle und Passausgabe von BuS in der Kaiserallee 8 betreuen müssen.Daneben erteilt das Call-Center nun allgemeine Auskünfte aus dem gesamten Aufgabenbereich von BuS.
Frühjahr 2002: Die technische Aufrüstung des Call-Center erfolgt. ISDN-Anschlüsse werden geschaltet. Die Rufnummer 133 - 33 33 wird auf nun sieben sogenannte Call-Agents verteilt. Dieses "neue" Telefonieren ist Pilotprojekt bei der Stadtverwaltung und sorgt trotz Einstellungsstop für die Neueinstellung von zwei Halbtagskräften und der Einrichtung eines Blindenarbeitsplatzes.
Frühjahr 2004: Die Software wird für die Telefonie erneuert. Überlegungen das Call-Center aus den bisherigen Räumen in der Kaiserallee 8 herauszunehmen werden gestartet.
13.04.2005: Das Call-Center von BUS zieht in seine neuen Räume in der Steinhäuserstrasse 22 ein (Bürgerbüro Süd). Nun besteht das Call-Center nur noch aus vier Vollzeitkräften und fünf Teilzeitkräften, trotz enorm gesteigerter Anrufzahlen.
November 2005: Es wird dem Call-Center eine komplett neue Software installiert. Die Telefonie erfolgt nun über das Internet. Gleichzeitig sollen nach und nach sogenannte Aussenagenten/Fachbereichsagenten zugeschaltet werden, da die Anrufzahlen weiter gestiegen sind. Es werden neue, dezentrale, nach Aufgabengebiete zugeordnete Rufnummern vergeben.
10.04.2006: Der, bzw. die erste Aussenagentin/Fachbereichsagentin wird zugeschaltet. Das Sachgebiet Bußgeldwesen stellt sie.


Adressen der Bürgerbüros

siehe Bürgerbüro (Standorte)

Dienstleistungen der Bürgerbüros

Ein allgemeiner Überblick über die Dienstleistungen der Bürgerbüros findet sich unter Bürgerbüro (Service)

Persönliche Werkzeuge